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Mai 2015

Unser Manga-Tipp des Montas stammt diesmal aus dem Hause Egmont, hier eine kurze Review zum Manga:

Ajin – Demi-Human

Ajin_Manga

Das Sterben an sich ist in den meisten Fällen bereits grausam und schmerzhaft genug. Doch auch gestorben und wiederauferstanden wird es kaum einfacher, wie bereits ein arbeitsloser Zimmermann zu berichten wusste. Diese Erkenntnis erlangt nun auch der junge Kei Nagai, als er von einem Lastwagen überrollt wird und eigentlich tot sein müsste. Erst langsam begreift er, dass er offenbar unsterblich ist und zu der seltenen Art der Ajin gehört. Diese sind, ähnlich wie Assassinen, äußerst geschickte Diebe und Killer. In der bürgerlichen Gesellschaft nicht besonders angesehen, erfreut sich dieses diebische Talent im zwielichtigen Milieu natürlich größter Beliebtheit. Und so ist Kei froh, bei dieser nicht einfachen Lebensumstellung, in Kaito eine ganz normale, nette und verständnisvolle Freundin zu finden. So scheint es zumindest, bis er plötzlich seine neue Kampfgestalt als untoter Mumienmann annimmt und sich ihr in dieser grauenerregenden Gestalt unwillentlich offenbart. Sich selbst über das Geheimnis um seine Unsterblichkeit noch nicht im Klaren, ist er nun auf der Flucht vor kriminellen Kräften, die ihm seine neu gewonnene Macht wieder entreißen wollen. Dabei kann er auf die Hilfe seines besten Freundes Kaito zählen, mit dessen Motorrad sich die beiden Freunde auf eine turbulente Flucht begeben.

Mit „Ajin – Demi-Human“ bringt Publisher Egmont den ersten Teil einer fortlaufenden, actiongeladenen, aber dennoch intelligenten Serie um den unsterblichen Studenten Kei Nagai nach Deutschland, die in Japan bereits seit 2013 immer mehr Leser begeistert. Die für einen Manga sehr ungewöhnlich und mit morbiden Charme illustrierte Gestalt des Charakters lässt jedes Mumien- und Horrorfan-Herz höher schlagen und ist eine herzlich willkommene Abwechslung zu den üblichen Teenage-Mutant-High-School-Lovestories. EE

 

Vom 2. bis 7. Juni findet in Frankfurt am Main das Nippon Connection Festival statt, bei dem Toxic Sushi als einer der Sponsoren auftritt. Aus diesem Grund verlosen wir dreimal je zwei Tickets für den Film „Psycho-Pass: The Movie“, der am 6. Juni um  12:00 Uhr im Frankfurter Mousonturm gezeigt wird. Wer Interesse an den Karten hat, der schreibt unter dem Betreff „Tickets her, sonst klatscht es, aber keinen Applaus“! eine Mail an info@toxicsushi.de. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und können ihre Tickets dann am Info-Schalter des Festivals abholen.

TS_Gewinnspiel_NipponCon

 

Aktuell sorgt sowohl in Japan als auch in Süd-Korea die Musical-Version des Erfolgsmangas „Death Note“ für Furore. Das Musical wurde vom englischen Komponisten Frank Wildhorn (u.a. „Dracula – the Musical“ und „Jekyll & Hyde“) komponiert und verfügt über ausschließlich englische Songs. Hier ein Promo-Video, das bereits einen kleinen Einblick in die Produktion gewährt.

 

Am 1. August kommt die Realverfilmung des „Attack on Titan“-Mangas in die japanischen Kinos. Die Saga wurde in zwei Teilen als Live-Action-Movie verfilmt, wobei der zweite Teil bereits einen Monat später, am 19. September seine Premiere feiern wird.

 

Bisher gibt es das Flugzeug lediglich als Design-Studie, ab Herbst wird man es am Himmel und auf internationalen Flugplätzen bewundern können. Die japanische Airline ANA (All Nippon Airways) hatte zuvor bereits Flugzeuge im Pokémon- und Hello Kitty-Design in den Himmel geschickt. Die Nase des Flugzeugs wurde übrigens im Design von RSD2 gestaltet.

 

 

Die Digitale-Künstler-Gruppe CineFix hat zu Ghiblis „Chihiros Reise ins Zauberland“ eine 8-Bit-Variante geschaffen, die die komplette  Handlung des Films in nur 4:39 Minuten wiedergibt. Mehr Filme („The Walking Dead“, „Titanic“) der Gruppe gibt es auf hier dem YouTube-Channel von CineFix in der Sektion 8-Bit-Cinema.

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