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Sadako-Invasion

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Nachdem Sadako, das Geistermädchen aus den „Ring“-Filmen, bereits bei einem Baseball-Match in Erscheinung getreten ist (siehe ältere Meldung), hat sie nun auch Tokios Shoppingmeile Shibuya unsicher gemacht – und das gleich mehrfach! Zum einen in Form einer riesigen, aus einem Fernseher kriechenden Skulptur, die auf der Ladefläche eines Trucks thronte, zum anderen in Form von gleich 50 Sadakos, die unter den nichts ahnenden Passanten für Angst und Schrecken sorgten. Der neue „Ring“-Film „Sadako 3D“ kommt am 12. Mai in die japanischen Kinos. 

Miku Hatsune – Der virtuelle Popstar

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Was hierzulande noch sehr futuristisch oder gar absurd erscheint, ist in Japan bereits Realität: Virtuelle Popstars. Die erste und bekannteste Vertreterin dieser Gattung ist Miku Hatsune, die ursprünglich als Gesangsstimme für einen Synthesizer entwickelt wurde. Später erhielt sie einen Körper, wurde Maskottchen, Werbe-Ikone, Manga- und Game-Charakter und schließlich Pop-Star. Und als solcher verkaufte sie im März die immerhin gut 3000 Zuschauer fassende Tokyo Dome City Hall aus. Miku wurde zu diesem Zweck auf eine transparente Leinwand projiziert, die die Illusion lieferte, dass die Sängerin tatsächlich auf der Bühne stehen würde. Ein imposantes Ereignis, dass die anwesenden Zuschauer vielleicht die nervige Piepsstimme vergessen ließ…

Sadako goes Baseball

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Am 12. Mai startet in Japan der nächste Teil der „Ring“-Reihe, der sich „Sadako 3D“ nennt und natürlich umfassende Promotion-Maßnahmen mit sich zieht. Eine davon hat sich im Sapporo Dome, dem Heim des Baseball-Teams der Nippon Ham Fighters (die heißen wirklich so) beim Spiel gegen die Chiba Lotte Marines zugetragen. Traditionell gebührt der erste Wurf eines Spiels einem Ehrengast, der sich diesmal als… Sadako persönlich entpuppte! Skurril! 

Interaktive Katzenohren

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Japan ist bekannt dafür, Forschung auf dem Gebiet wirklich wichtiger Dinge zu betreiben. So hat zum Beispiel die Company Neurowear einen sensitiven Haarreif entwickelt, der die Gehirnströme misst. Doch Japan wäre nicht Japan, wenn die Veränderung der Gehirnströme lediglich auf einem Display angezeigt würde. Vielmehr hat man dem Haarreif Katzenohren hinzugefügt, die sich immer dann spitzen, wenn der Träger eine erhöhte Gehirnaktivität entwickelt, ist er entspannt, klappen die Ohren wieder nach unten. Auf einer Convention wurden bereits 3000 Einheiten der Necomimi-Ohren verkauft, zu haben ist das coole Gimmick für umgerechnet 85 Euro. 

Neue PSP in Marineblau

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Eigentlich sollte man meinen, dass Sony seit der Veröffentlichung des neuen Handhelds Playstation Vita (am 17. Dezember 2011) den Handheld-Fokus voll und ganz auf das neue Produkt legt, doch dem ist nicht so, zumindest nicht in Japan. Dort wurde jetzt nämlich für den 26. April eine neue PSP-Variante angekündigt. Das Handheld erscheint in Marineblau und dürfte vor allem für Sammler eine interessante Anschaffung sein.

Kneesocks Hot Devil Figur

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In Deutschland noch relativ unbekannt ist die japanische Anime-Serie „Panty & Stocking with Garterbelt“ aus dem Hause Gainax. In der Serie geht es um die beiden Engel Panty und Stocking, die zur Erde gesandt werden, um dort eine Horde von Dämonen zu vertreiben. Einer dieser Dämonen hört auf den Namen Kneesocks und könnte sexier nicht sein. Kein Wunder also, dass für Juli bereits eine gut 20 Zentimeter große Figur des Charakters angekündigt wurde.

 

Lollipop Chainsaw

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Im Juni erscheint in Deutschland das Videogame „Lollipop Chainsaw“, ein in Japan produziertes Splatter-Game, in dem das sexy Cheerleader-Girl Juliet Starling gemeinsam mit ihrem Freud Nick, von dem allerdings nur der Kopf übrig geblieben ist, an der San Romero High School gegen Horden von Zombies antreten muss. Eine ausführliche Review findet ihr in der nächsten Ausgabe von TOXIC SUSHI!

Zombie Ass: Toilet of the Dead

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Nach all den durchgeknallten Zombie-Filmen aus Japan scheinen noch immer nicht alle Register gezogen: Der neue Film von „Machine Girl“ und „Robo Geisha“-Regisseur Noboru Iguchi nennt sich „Zombie Ass“ (jap. „Zonbi Asu“) und handelt von Zombies, die sich – bedingt durch infizierte Fäkalien – aus den Kloaken erheben und die Welt der Lebenden heimsuchen. Mit von der Partie ist unter anderen Japans Scream Queen Nummer 1: Asami. Der Film läuft gerade in den japanischen Kinos, ein deutscher DVD-Release ist noch nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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