Ab 4. Juni ist der erste Band der fantastischen Sci-Fi-Serie „Astra: Lost in Space“ erhältlich! Der Manga aus dem Hause Egmont entführt den Leser ins Jahr 2063, in dem die Menschheit längst andere Planeten erschlossen hat. Dies hat zur Folge, dass der Besuch eines Planeten-Camps Teil der schulischen Ausbildung geworden ist. Auch Aries Spring tritt gemeinsam mit acht weiteren Schülern einen solchen interstellaren Trip an, bei dem es gilt, fünf Tage ohne Lehrer auf einem fremden Planeten zu verbringen. Doch das Ganze läuft anders als geplant, denn als die Gruppe auf dem Planeten abgesetzt wird und sich zum Camp begeben will, taucht plötzlich eine riesige Kugel auf, die die Schüler verschlingt und ins Weltall spuckt. Nur mit Mühe können sich die Kids in ein unbemanntes, im All treibendes Schiff retten … „Astra: Lost in Space“ erzählt eine gleichermaßen spannende wie fantastische Geschichte, die bereits jetzt Lust auf mehr macht. Parallelen zu William Goldings „Herr der Fliegen“ und Daniel Defoes „Robinson Crusoe“ sind dabei durchaus beabsichtigt, auch wenn hier das Geschehen in ein Sci-Fi-Setting übertragen wurde.