Am 1. Dezember 2016 kommt ein Film in die deutschen Programmkinos, der besonders Freunde durchgeknallter und absurder Filmkunst begeistern dürfte: In der schweizer-deutschen Koproduktion „Polder Tokyo Heidi“ geht es um eine neue Form des virtuellen Spielens, die den Spielern ein realitätsnahes Erlebnis verspricht. Als es bei einem Test des Spiels in Cina zu einem Zwischenfall kommt, begibt sich Ryuko, die Freundin des verstorbenen Programmierers selbst in die virtuelle Welt, um nach dem Fehler im Programm zu suchen …