Ab sofort ist der erste von insgesamt vier Bänden von “Man of Rust” erhältlich, der eine mitreißende Dark-Fantasy-Geschichte erzählt, die Elemente aus „Fist of the North Star“, „Tetsuo: The Iron Man“ und „Attack on Titan“ aufgreift und daraus etwas völlig Neues schafft: Das Szenario entführt in eine postapokalyptische Welt, in der die Menschheit in Klassen unterteilt lebt: Die Privilegierten, die an der Erdoberfläche leben, verfügen über den sogenannten „sechsten Sinn“, eine Fähigkeit, die es ihnen erlaubt, die unsichtbaren Strömungen und Prinzipien der Natur zu spüren und diese in Energie oder mächtige Techniken zu verwandeln. Tief unter der Erde hausen indes die Unterweltbewohner, Menschen, die ohne die besagte Gabe geboren wurden. Sie gelten als minderwertig und wurden von den Oberweltlern dazu verdammt, im Inneren der Erde nach Steinkohle- und Eisenressourcen zu graben, um diese gegen Nahrung zu tauschen. Der junge Ruo ist einer dieser Ausgestoßenen, der Tag für Tag in den dunklen Höhlen schuftet ind nach einem Ausweg aus seiner Situation sucht – und der soll sich schon bald bieten …